Rennradfahren zum Abnehmen? Lieber nicht. Fahre, weil es Spaß macht! — Ciclista.net (ReBlog)

Carolyn Ott-Friesl schreibt herzlich offen über das Körpergefühl auf dem Rad, die Eigenwahrnehmung eingeschlossen. Wer kennt es nicht, die Selbstkritik am Körpergewicht und die Passform der Sportbekleidung.

Ich nehme mich da nicht aus, ganz im Gegenteil, denn ich komme auch von einer reichlich gefüllten XL Größe, heute liege ich bei L. Am Sport liegt das nicht, aber er war ein wichtiger Baustein.

Ich kann Carolyn nur zustimmen, Sport alleine löst die Unzufriedenheit mit dem Gewicht nicht, er trägt aber zum guten Körpergefühl bei und das ist eine gute Motivation. Habt Spaß an der Bewegung, beginnt langsam, ohne Überforderung.

Bei Männern spricht man auch von MAMIL, middle-aged man in Lycra. Auf mich trifft das zu, ich empfinde es aber nicht als Beleidigung. Ich tastete mich langsam heran, von Jeans und Shorts, T-Shirts etc., zunehmend mehr zu Sportkleidung, bis zum Rad Trikot war es jedoch ein langer Weg. Heute steige ich ohne Trikot nicht mehr auf das Rennrad oder MTB, einzig auf dem Faltrad oder Hollandrad gehe ich es lockerer an, nicht körperbetont aerodynamisch und funktionell.

Doch zurück zum BLOG Beitrag von Carolyn, schaut doch über diesen Link bei ihr vorbei.

Mein Körper und ich. Eine komplizierte Beziehung ist das, sogar ein bisschen Hassliebe. War es schon immer, mindestens seit der Pubertät. Und was ich nicht alles unternommen habe, um ihn nicht nur sprichwörtlich kleinzukriegen. Diäten, Hungern, Fasten, Sport. Und egal, wie viel oder wenig ich war, ich war doch immer unzufrieden. Ich gehörte noch nie…

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