nextbike BikeSharing -meine „Erfahrung“

Ich nutze sporadisch „DB Call a Bike“ und „nextbike„, zum BikeSharing, vorzugsweise auf Reisen. Als regelmäßigen urbanen Nutzer des BikeSharings sehe ich mich nicht.

Meistens nehme ich auf Reisen mein Brompton Faltrad oder den Swifty One Faltroller mit. Nicht immer ist das sinnvoll und möglich, dann greife ich gerne auf die beiden großen Fahrrad Verleiher zurück.

Um es vorweg zu nehmen, ich bin mit beiden Anbietern überwiegend zufrieden, mit den asiatischen Anbietern habe ich mich nicht befasst und strebe es auch nicht an, denn deren Räder sind für mich persönlich inakzeptabel, ohne Schaltung und mit Vollgummireifen ohne Fahrspaß, darauf verzichte ich gerne.

Hier Beispiele solcher Räder von Mobike und BYKE.

 

Zurück zu meinem BikeSharing. Soweit möglich, nutze ich bevorzugt die DB Call a Bike Räder, denn deren Qualität überzeugt mich, der Fahrkomfort und Alltagsnutzen ist ausgezeichnet. Einen etwas faden Beigeschmack hat für mich dabei Berlin, denn hier ist die Deutsche Bahn zu einem stationsbasierten System übergegangen, ich kann die Räder dort also nicht mehr frei im Geschäftsgebiet abstellen, ohne einen Strafgebühr dafür zu bezahlen.

Hier schließt sich nun der Bogen zu meinem heutigen Beitrag und zu „nextbike„, resultierend aus einigen Anmietungen in Leipzig. In Leipzig sah ich die Notwendigkeit, mich bei „nextbike“ anzumelden, denn DB Call a Bike bietet dort keine Leihräder an.

Am vorderen Gepäckträger hat nextbike kurz die Ausleihe des Rads beschrieben. Ich meine, man hätte hier auch noch kurz auf die sehr einfache Registrierung als Kunde hinweisen können.
nextbike Leihrad, der Miethinweis am vorderen Gepäckträger, Foto: VeloKickRun (Martin Lichtblau)

Die Anmeldung als neuer Kunde gelang mir sehr einfach über die IOS App, die mich durch die Anmeldung führte, beginnend mit der Abfrage meiner Mobilfunknummer. Als Zahlungsmittel hinterlegte ich Paypal und nextbike buchte dort auch gleich einen Euro Startguthaben ab, den ich dann auch gleich in erste Ausfahrten umsetzte.

Positiv fiel mir auf, dass nextbike keine Anmeldegebühr und keine Kaution verlangt, damit sind die nextbike Leihräder auch für Gastnutzer interessant, beispielsweise einmalig auf Städtereisen. Regelmäßige Nutzer, beispielsweise Pendler, können über ein Jahresabo auch einen attraktiveren Tarif wählen. Mir persönlich genügt, wie auch bei DB Call a Bike, der Basistarif, ich miete eher selten ein Rad.

nextbike kommt aus Leipzig und hat das Leihrad System auf viele Städte und Länder ausgeweitet. Exemplarisch für Leipzig könnt ihr hier das Geschäftsgebiet einsehen, ebenso die Tarife.

Ich habe für alle Fahrten 3-Gang Räder genutzt, sie überwiegen in der Stadt. Ausgestattet mit der Shimano Nexus Inter 3 Nabenschaltung, sind die Räder recht alltagstauglich, die Gangsprünge sind mit >30% recht groß, um eine Bandbreite von 186% zu erreichen. Dennoch, ich fahre die 3-Gang Naben gerne, vergleichbare Sturmey Archer Naben habe ich an meinem Hollandrad und am Brompton Faltrad und damit fahre ich auch Anstiege und längere Ausfahrten.

Weniger ansprechend finde ich an den von mir gefahrenen nextbike Leihräder die Shimano Rollerbrake Bremsen vorne und hinten. Sie sind bei Leihrädern sehr verbreitet, da sehr wartungsarm und witterungsunabhängig. Von Nachteil ist die mäßige Standfestigkeit bei Dauerbelastung, sei es auf langen Abfahrten, oder mit schwerem Gepäck. Dennoch, in der urbanen Nutzung haben sich die Rollenbremsen, wie man sie auch nennt, durchaus bewährt. Ich möchte sie an meinen eigenen Rädern nicht haben, am Leihrad kann ich mich damit arrangieren.

LED Lampen sorgen, in Verbindung mit dem Nabendynamo für angemessenes Licht, es schalte sich bei Dämmerung auch automatisch ein, dazu eine Standautomatik. Die eine oder andere Fahrt unternahm ich bei Dunkelheit, teilweise über unbeleuchtete Wege, die am Rad montierte Beleuchtung genügte hier vollkommen, für ein Stadtrad.

Die nextbike Räder in Leipzig sind auch bei Dunkelheit im Verkehr gut erkennbar, die LED Beleuchtung hat auch Standlicht. Während der Fahrt versorgt der Nabendynamo die Leuchten mit Strom. Optimieren können nextbike die Sicherheit noch durch Reifen mit Reflexstreifen, oder Reflektoren in den Speichen.
nextbike bei Nacht gut beleuchtet (LED Standlicht), Foto: VeloKickRun (Martin Lichtblau)

Die nextbike ECOBikes, so werden die 3-Gang Räder genannt, erscheinen mir sehr zweckmäßig. Ich habe verschiedene Räder dieses Typs benutzt, alle waren in einem guten und verkehrssicheren Zustand, die Reifen aufgepumpt, Beleuchtung, Bremsen und Schaltung in Ordnung. Den vorderen Gepäckträger habe ich hier und da für einen 55cm IATA Koffertrolley benutzt.  Die Spanngummis am Gepäckträger sind leider etwas kurz, ich konnte den Koffer an den Rädern und am Griff etwas verzurren, für holprige Strecken genügte das leider nicht, hier und da musste ich den Koffersitz im Gepäckträger etwas korrigieren. Hinzu kommt, die knapp 8kg Gewicht des Koffers beeinflussten das Lenkverhalten gravierende, denn der Gepäckträger hängt an der Lenkung.

Wie das Bild zeigt, ist der Frontgepäckträger nützlich und belastbar. Ich habe hier im Bild einen 55cm IATA Trolley auf dem Gepäckträger. Die drei Spanngurte am Gepäckträger sind leider zu kurz, um den Koffer zu umschließen, sie reichten aber bis zu den Rädern des Koffers und zu dessen Griff. Damit war der Koffer relativ gut auf dem Gepäckträger gesichert.
nextbike Leihrad in Leipzig mit einem Koffer auf dem Gepäckträger, Foto: VeloKickRun (Martin Lichtblau)

 

DB Call a Bike / Lidl Bike hat den Gepäckträger meiner Meinung nach besser gelöst, denn er befindet sich hinten und belastet damit nicht direkt das Fahrverhalten an der Lenkung.

Es gibt sicher auch gute Gründe den Gepäckträger vorne zu montieren, ich setze bei meinem Hollandrad auch darauf, doch da beeinflusst der Gepäckträger nicht die Lenkung, er hängt am Rahmen. Bei dieser Bauform können höhere Gepäckstücke die Lenkung einschränken, der Lenker schlägt dann am Gepäck an. Die ultimative Lösung gibt es offensichtlich nicht.

VanMoof SmartBike 3-Gang mit Frontgepäckträger und einem Paket darauf, vor einer Packstation. Mein Transportrad für kleinere Besorgungen, ich fahre es aber auch mal "sportlich" auf Strecke.
VanMoof SmartBike 3-Speed mit Frontgepäckträger, Foto: VeloKickRun (Martin Lichtblau)

 

Tja, dies zu den Rädern an sich, doch wie kann man sie nutzen, wie rechnet nextbike die Nutzung ab?

Per App ist die Handhabung ungemein einfach, ich kann hierbei jedoch nur für die IOS Version auf einem iPhone sprechen, die Android Variante kenne ich nicht.

Hat man mit einem nextbike Leihrad eine Fahrt abgeschlossen, also die Miete beendet, wird die Fahrt wie abgebildet in der nextbike App dargestellt. Der Start und das Ziel sind vermerkt, die gefahrene Strecke nicht, sie wird nicht aufgezeichnet, auch nicht die Entfernung, nur die Dauer der Miete/Fahrt.
1. Nextbike App (IOS) Darstellung einer abgeschlossenen Fahrt, Foto: Screenshot der nextbike IOS App

Das Bild zeigt eine abgerechnete Fahrt, zugegeben, eine sehr kurze Fahrt. doch sie soll nur als Beispiel dienen.

Die Räder sind über eine einmalige Nummer eindeutig identifizierbar, ebenso wird auch der Typ angegeben, hier ein „ECObike“, also die 3-Gang Version. Es folgt der Zeitstempel der Anmietung und ebenso der der Rückgabe, daraus berechnet sich folglich die Mietdauer. Durch den hinterlegten Tarif, bei mir ist es der Basistarif, ergibt sich der Preis, hier 1,00€. Wenn man es zur eigenen Dokumentation benötigt, beispielsweise für geschäftliche Nutzung, kann man die Miete „geschäftlich“ markieren, ich benötige das nicht. In meinem Tarif kosten 30min 1€, abgerechnet wird in begonnenen 30min Blöcken. Nutzt man das Rad länger, gibt es natürlich attraktivere Stunden- oder Tagespauschalen. Bei DB Call a Bike hatte ich das schon gelegentlich, bei nextbike ergab es sich mangels Gelegenheit noch nicht.

Übrigens, die App ist natürlich nicht grundsätzlich englisch, sie adaptiert sich an die eingestellte Systemsprache des Mobiltelefons, die bei mir englisch ist.

Bevor man ein Rad ausleiht, sollte man bedenken, dass es innerhalb des Geschäftsgebiets zurückgegeben werden muss, andernfalls fallen Zusatzkosten an, denn nextbike muss dann das Rad wieder in das Geschäftsgebiet bringen. Ich habe auch schon gehört, dass nextbike mit Transportern unterwegs ist, um Räder umzusetzen, wenn beispielsweise an einem Ort viele stehen und in anderen Stadtteilen keine mehr sind. Es ist ja ein free floating System, die Räder haben also keinen festen Standplatz, sind also nicht stationsbasiert. Der Kunden nimmt das Rad wo es steht, fährt damit und stellt es irgendwo im Geschäftsgebiet wieder ab.

Die beiden Screenshots der IOS App zeigen ein kleines Manko des Systems, die Positionsgenauigkeit der Räder.

Die bunt eingefärbte Fläche ist das Geschäftsgebiet, in dem die Räder kostenfrei zurückgegeben werden können. Der Zuschnitt erscheint etwas seltsam, kennt man jedoch die Örtlichkeiten, löst sich das Rätsel manchmal. Hier im Beispiel sind zwar auch Wohnbezirke ausgenommen, überwiegend sind die fehlenden Flächen aber Schrebergärten, Brachland etc.

Im linken Bild zeigt der blaue Punkt meinen Standort, also den vom iPhone ermittelten. Ganz präzise ist er nicht, den ich stehe tatsächlich an der Straßenecke mit dem grünen Kreuz. Gegenüber liegt das Hotel Adler, mein Ziel. Ich wollte das Rad natürlich im Geschäftsgebiet abstellen, so stelle ich es nicht vor das Hotel, sondern an die Straßenecke, möglichst weit im Geschäftsgebiet, also an dem grünen Kreuz, meinem Standort.

Die App positioniert das Rad deutlich rechts abseits, noch hinter dem Hotel Adler, mitten in der Häuserzeile. Eine Minute später schaute ich mir die App erneut an, wie das rechts Bild zeigt. Das Bild zeigt in der Übersicht auch benachbarte Räder, die ebenso außerhalb des Geschäftsgebiets abgestellt wurden. Das Rad 39014, unterhalb von meinem abgestellt, sah ich stehen, es stand direkt an der Straße, auch auch knapp innerhalb des Geschäftsgebiets, es wurde auch falsch lokalisiert.

Ja wo laufen sie denn, ja wo stehen sie denn, also die Leihräder? Das linke Bild zeigt es, ausschnittsweise, natürlich nur die verfügbaren Räder, also die freien. Die Anzeige beginnt immer mit dem eigenen Standort, diesen kann man dann aber beliebig verschieben, um beispielsweise die Verfügbarkeit von Leihrädern in einer anderen Region zu betrachten.

Tippt man ein Rad in der Übersicht an, wird es im Detail angezeigt, wie das rechte Bild zeigt. Der Typ wird angezeigt, hier ist es das 3-Gang Rad, sowie der Standort frei platziert, oder an einer Station.

Die von mir genutzten Räder waren mit einem Rahmenschloss gesichert, es ist elektronisch gesteuert. Ich nehme an, dass sich darin ein GPS Empfänger zur Positionsbestimmung und ein Mobilfunkmodem für die Datenübertragung zur Buchungszentrale befindet. Damit könnte das Rad seine Position melden und bei genehmigten Buchungen kann die Steuerung das Schloss freigeben. Um das Rad abzuschließen, temporär als Parkvorgang, wie auch zur Beendigung der Miete, wählt man die entsprechende Option in der App und drückt den Schließbügel am rot markierten Hebel zu.

Zurück zur Buchung, man startet die Buchung in der App und wird dann aufgefordert den QR-Code am Rad zu scannen, damit lässt sich die Buchung startet und das Schloss wird freigegeben.

Das Bild links oben zeigt die gestartete Miete in der App.

Das Bild darunter, also links unten, zeigt zu jeder Zeit den Status der Buchung, also ob sie läuft oder pausiert, ebenso auch die Mietdauer.

In dieser Darstellung der nextbike App lässt sich die aktuelle Anmietung abschließen, oder parken. Schließt man die Miete ab, wird diese abgerechnet und das Rad wird für andere Nutzer freigegeben. Manchmal mag es auch sinnvoll sein das Rad zu parken, dann läufig die Miete weiter und man kann seine Fahrt nach einer kurzen Besorgung mit diesem Rad fortsetzen, man muss sich kein anderes freies Rad suchen.
8. Nextbike App (IOS) Darstellung der aktuellen Anmietung zum Abschluss oder Parken, Foto: Screenshot der nextbike IOS App

Mit diesem Bild komme ich dann mal konkret zur Beendigung der Miete, ersatzweise kann man das Rad auch parken. Parkt man das Rad, läuft der Mietpreis weiter, man stellt aber sicher, dass man das Rad, beispielsweise nach einem Einkauf, weiter nutzen kann.

Bevor man die Miete beendet, kann man mit der Karte in der App erkennen, ob man sich  im Geschäftsgebiet befindet. Hier im Beispiel ist es knapp, aber ich bin im Geschäftsgebiet. Nach der Beendigung der Miete änderte sich das leider, um diese Information vorweg zu nehmen.

Die App ist recht selbsterklärend, meiner Meinung nach.

Egal ob das Rad geparkt, oder die Miete beendet wird, man wählt die Funktion in der App und folgt den Anweisungen der App. Die App fordert dann auf, an dem Rahmenschloss den Bedienhebel zu schließen, weniger später wird das von der App bestätigt. Ich unterstelle dabei, dass das Schloss per Mobilfunk mit dem Buchungsserver kommuniziert.

Hier habe ich das nextbike Leihrad wieder an einer Grenzecke des Geschäftsgebiets abgestellt, bei einem Lotto Laden, der noch knapp im Grenzgebiet liegt. Nur wenig entfernt stand bereits ein nextbike Rad. Der blaue Punkt mit dem weißen Ring st eilt meinen Standpunkt dar und das passt auch, unmittelbar links daneben das von mir abgestellte Rad, also mit beendeter Miete. leider wurde auch tun diesem Fall die Rückgabe mit einem Zuschlag für Rückgabe außerhalb des Geschäftsgebiets berechnet.
9. Nextbike App (IOS) Darstellung der aktuellen Rückgabe an einer Ecke im Grenzgebiet, Foto: Screenshot der nextbike IOS App, manuell rot korrigiert durch VeloKickRun (Martin Lichtblau)

Hier im Bild ist eine fast korrekt platzierte Rückgabe zu sehen. Ich stellte das Rad am Ziel wieder an einer Ecke des Geschäftsgebiets ab, analog zum vorherigen Beispiel. Ich habe fast den Eindruck, dass die Positionierung in der Nähe des Hotels Adler immer scheitert, in einem anderen Stadtteil aber eben nicht. Seht hierzu das folgende Beispiel:

Im linken Bild seht ihr die Rückgabe des Rads am Abend, um 21:53 Uhr. Es war wieder die bekannte Straßenecke vor dem Hotel Adler. Der rote Punkt markiert meinen tatsächlichen Standpunkt, der blaue Punkt die Ortung des Smartphones. Die App zeigt das Rad deutlich weiter nördlich am benachbarten Bahnhof an, natürlich wieder außerhalb des Geschäftsgebiet, in das ich das Rad ja gestellt hatte.

Das rechte Bild zeigt das gleiche Rad am nächsten Morgen um 8:53 Uhr, jetzt stimmt die Position in der App recht präzise. Vermutlich hat nextbike den Standort korrigiert, oder das Fernüberwachungssystem kontrolliert immer mal wieder den Standort und korrigiert ihn nötigenfalls.

Ich habe das Rad dann für die nächste Fahrt wieder genutzt.

In der Nextbike App sind die letzten Ausleihen einsehbar.
Nextbike App (IOS) Buchungshistorie, Foto: Screenshot der nextbike IOS App

Ja gut, soweit zur Nutzung der Räder, die Buchungsübersicht kann man dann der App entnehmen. Der aufmerksame Beobachter erkennt, hier passen einige Preise nicht zur Nutzungsdauer. 30min kosten 1€, die Übersicht zeigt jedoch überwiegend 2€, darin enthalten ist der Zuschlag für die Abstellung außerhalb des Geschäftsgebiets.

Ich hatte die Fehlberechnung nextbike gemeldet und um Korrektur gebeten. Beantwortet wurde meine Anfrage leider nicht, die Abrechnung wurde aber korrigiert.

Die zeitweise kleinen Mängel der Positionsbestimmung im „Grenzgebiet“ sind unschön, schmälern aber nicht meine sonst sehr positive Erfahrung.

 

Pro

  • meinem Eindruck nach ein zuverlässiger Dienstleister / Vermieter
  • keine nennenswerte Einstiegshürden für Neukunden
  • keine Kaution und keine Anmeldegebühr erforderlich
  • keine Grundbetrag, man bezahlt nur die Nutzung, keine regelmäßige Grundgebühr
  • übersichtliche App, weitgehend selbsterklärend
  • free floating system, die Räder können also auch frei abgestellt werden
  • klar definiertes Geschäftsgebiet
  • annehmbare Tarife, die decken verschiedene Kundenbedürfnisse ab
  • wertige und bequeme Stadträder mit Gangschaltung, Gepäckträger, LED Licht und Standlicht, zuverlässige Bremsen
  • die Räder sind gut gewartet und verkehrssicher
  • einfach zu handhabendes Schloss, elegantere Lösung als bei DB Call a Bike / Lidl Bike
  • griffige und recht pannensichere 50er Schwalbe City Reifen
  • Sattel zweckmäßig und bequem, einfache Sitzenhöheneinstellung

 

Contra

  • manchmal wäre ein größeres Angebot an 7-/8-Gang Rädern schöner
  • zeitweise unpräzise Standortbestimmung, die zum Mietende einen Zuschlag berechnet (außerhalb des Geschäftsgebiets)
  • mir würde ein Heckgepäckträger mehr zusagen, als der verbaute Frontträger
  • genial wäre noch ein USB Ladeport am Lenker, um über den Nabendynamo ein Smartphone etwas nachladen zu können

 

Dieser Beitrag kann nach der DSGVO als Werbung verstanden werden, ich muss daher an dieser Stelle darauf hinweisen.

Sollte dieser Beitrag als Werbung verstanden werden, stelle ich klar, meine Beiträge als persönlichen privaten Kommentar / Meinung zu verstehen, etwaige Werbung ist nicht beabsichtigt. Auf die Nennung von Marken und Produkten kann nicht immer verzichtet werden. Ich betreibe mein BLOG rein privat als Hobby, es verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen. Sollte eine externe Unterstützung gegeben sein, beispielsweise durch zugelieferte Texte, Produkt Leihgaben, oder andere Dinge, weise ich selbstverständlich klar und deutlich darauf hin.

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