Artikel Empfehlung: Die Elektrifizierung der Mobilität: Warum die Zukunft elektrisch fahren wird — und das schneller, als man denkt

Über den Electrify-BW Podcast der Folge 34 bin ich auf einen sehr interessanten Text zur Mobilität aufmerksam geworden, ein sehr empfehlenswerter Text.

Die „Hohnhorst Brothers“ haben viele Informationen zu den verschiedenen Antrieben zusammengestellt, exemplarisch genannt sei hier Benzin, Diesel, Erdgas (CNG), Wasserstoff und auch Strom, ebenso die Hybrid Kombinationen.

 

Beitrag der Hohnhorst Brothers

 

Es versteht sich von selbst, dass es nicht die optimale Lösung gibt, alle Antriebe haben Vorteile, aber eben auch Nachteile. Am Einsatzzweck ist zu bewerten, wie geeignet der betrachtete Antrieb im individuellen Fall ist.

Ich fuhr früher nur Diesel, klassische Vorkammer Dieselmotoren im Polo mit 1,3 und 1,4l Hubraum, danach den 1,9l Saugdiesel im Golf 3 und einen Smart cdi mit 0,8l CDI Motörchen.

Allerhand Benziner der Kleinwagen Klasse folgten, exotisch dazwischen war der Fiat Panda Panda (kein Schreibfehler), denn er wurde mit Erdgas (CNG) angetrieben. Den Panda Panda fuhren meine Frau und ich sehr lange, knapp 10 Jahre, er war sehr zuverlässig und wirtschaftlich. Der nachfolgende Honda Jazz Hybrid war es ebenfalls, zudem auch betont wirtschaftlich.

Heute gibt es weniger Erdgas Fahrzeuge, man hört aber auch, dass VW künftig wieder mehr CNG Modelle anbieten möchte.

Für mich ist der Fiat Panda und VW EcoUP mit CNG immer noch interessant, seit ich jedoch die eMobilität für mich entdeckt habe, setze ich darauf. Ich hatte hierbei lange den Peugeot iON / Citroen C-Zero im Blick, lenkt dann mein Interesse aber mehr auf die Renault ZOE. Prestige ist mir nicht wichtige, mit meiner recht langen Pendlerstrecke setze ich auf hohe Ökonomie und Ökologie. Um rund 130km Pendlerstrecke am Tag bei jedem Wetter sicher absolvieren zu können, genügt der iOn und C-Zero leider nicht, auch die ZOE mit dem bisher kleineren 21kWh Akku reicht dafür nicht, die 40er ZOE jedoch schon. Ergänzend sei angemerkt, die Aufladung des Wagens am Arbeitsplatz ist nicht vorgesehen.

Inzwischen ist der Markt an elektrischen Fahrzeugen recht umfangreich, zudem werden viele Fahrzeugklassen bedient, so lassen sich breite Einsatzfelder abdecken.

Wenn ich als Ersatzwagen, oder auf Reisen, CarSharing nutze, dann soweit möglich, immer elektrisch. In meinem Fall mit dem BMW i3 und der Renault ZOE, der Peugeot iOn läuft in den Flotten aus, einige VW eGolf hatte ich jedoch auch schon, in der ersten Bauform, mit dem „kleinen“ Akku und einem unzureichende Ladegerät, für die sogenannte „Schnarchladung“.

Dennoch, ich verliere auch Hybrid und CNG Antriebe nicht aus dem Fokus, letztlich hat fast alles seine Daseinsberechtigung, mehr oder weniger ausgeprägt. Für den gängigen Alltag kann man sich als Normalbürger mir den elektrischen Fahrzeuge inzwischen sehr gut arrangieren.

Hinsichtlich des Wirkungsgrads und der Wartungsfreundlichkeit ist der elektrische Antrieb sehr attraktiv.

Entscheidet man sich für einen Verbrennungsmotor, erscheint mir der Erdgas / CNG Antrieb als der beste Kompromiss, hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der CO2 Belastung, bzw. Entlastung.

Steigt gerne in das Thema intensiv ein und sichtet den Beitrag der Hohnhorst Brothers.

 

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